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Kalors IllalenSpektralklasse: nicht ermittelt |
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Kugelsternhaufen Thantur-Lok (M 13)
17 Planeten
Entfernung zu Sol: 34.016 Lichtjahre
Entfernung zu Arkon: 55,04 Lichtjahre
Hauptwelt: Kitias
| innerhalb der Ökosphäre (zu heiß) | in der Ökosphäre (Leben möglich) | außerhalb der Ökosphäre (zu kalt) | Mond | vernichtet oder verschwunden |
| 8. | Kitias | ||||||
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Atmosphäre: Sauerstoff-Stickstoff Oberfläche: Normalwelt Bewohner: Scü-Kolonisten Wirtschaft: im 21. Jahrhundert wichtiger Handelsplatz Geschichte: Während der Tekteronii-Krise gehörte das System von Kalors Illalen im Dezember 2047 zu einem der 14 Sonnensysteme, die vom "millionenäugigen" Arkon-Imperator und dem Verbund der Tai Zhy Fam (Große Feuermutter) parapsychisch nicht mehr einsehbar waren. Sie wurden auch als Schattenzonen oder "Blinde Flecken" bezeichnet. Am 20. Februar 2048 entstand nahe Kitias durch den Ablauf fremdartiger Prozesse ein so genannter "Mond des Schreckens" (Durchmesser: 1.260 km) – ein künstliches Gebilde aus der konzentrierten sowie masseverdichteten Ansammlung von Milliarden teilorganischer Gallertkugeln. Der fertige Mond wurde dann von den Tekteronii als Bio-Waffe gegen das Arkon-Imperium eingesetzt. Einzeln abgesonderte und schwebende Gallertkügelchen waren in der Lage, die Gehirne von in der Nähe befindlichen Lebewesen mittels wurmähnlicher Ableger zu befallen und sie anschließend durch einen Cyén-Götzen mental beeinflussbar werden zu lassen. Somit waren die Opfer nun ungewollt gehorsame Marionetten der Tekteronii. Auf Kitias fielen schließlich einige tausend Siedler der vogelähnliche Scü wie Amokläufer über Unbeeinflusste her, sodass diese gegen Angehörige ihres eigenen Volkes kämpfen mussten. Die arkonidische Flotte unter dem Scü Teseel musste, da Paralysatoren und Psychostrahler keine Wirkung zeigten, letztendlich mittels Roboter den finalen Schießbefehl erteilen, um die übrige Zivilbevölkerung zu retten. [ATLAN-HC 14, 15] |
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